Fahrt zur Demo "Wir haben es satt" !

 Auch in diesem Jahr fährt wieder ein Bus zur Agrar-Demo nach Berlin:

 

Anmeldungen bei Sylvia Holste-Hagen S.Holste-Hagen@web.de        Fahrpreis 25 Euro

 

Abfahrtsort:      05.30 Uhr ab Barnstorf, Hotel Roshop

                               05.45 Uhr ab Twistringen, Combi

                               05.55 Uhr ab Bassum, Mc Donald / BBM

                               06.00 Uhr ab Bramstedt, Biohof Steding

                               06.05 Uhr ab Syke, Bahnhof

                               06.20 Uhr ab Bruchhausen-Vilsen, Gasthaus Dillertal

                               06.30 Uhr ab Asendorf, Friedhof an der B 6

                               06.40 Uhr ab Wietzen, gegenüber der Tankstelle B 6

                               07.00 Uhr ab Nienburg, Bahnhof

 

Demonstration Auftakt, Sa., 19. Januar 2019, 12 Uhr Brandenburger Tor (Berlin) anschl. Demonstration zum Int.

Agrarministergipfel. Abschluss Brandenburger Tor

 

Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!

 

Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Höfe - das steht gerade auf dem Spiel!

2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahrmit 60 Milliarden Euro unterstützt.

Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der

Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehrwarten.

Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – am 19. Januar mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende!

Stand des NABU Syke auf den weihnachtlichen    Kulturtagen in Syke am 08.12. + 09.12.2018

Fotos: NABU/Milena Gerken

In diesem Jahr war der NABU Syke erstmalig mit einem Stand auf den weihnachtlichen Kulturtagen in Syke vertreten. Hier konnte man viel über die vielfältigen Aktivitäten des NABU Syke erfahren und sich auch mit einem heißen Apfelsaft von der NABU Streuobstwiese in Bassum-Eschenhausen aufwärmen.

Gut besuchter Vortrag zum Thema Klima-                wandel mit Prof. Boris Koch vom AWI

AWI Prof. Boris Koch      Fotos: NABU/Milena Gerken 

Am 14. November 2018 hielt Professor Boris Koch vom Alfred-Wegener Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven ein tollen Vortrag zum Thema: "Klimaforschung in Polargebieten - Wie der Mensch das Klima ändert".

Im vollbesetzten Veranstaltungszentrum  "Gleis 1"  in Syke informierte der Polarforscher Prof. Boris Koch in einem sehr interessanten und kurzweiligen Vortrag zum Klimawandel und welche Folgen es für die Menschheit hat. 

Neues NABU-Projekt an der Hache gestartet

 Im Barrier Bruch, einer der letzten noch zusammenhängenden Wiesenlandschaft nördlich von Syke, hat der NABU Syke ein weiteres Projekt zur Grünlandlanderhaltung und zur Renaturierung der Hache gestartet.

 

Auch in unserer Gegend wird immer mehr Grünland in Acker umgewandelt. Die Landwirtschaft zieht sich durch Aufgabe der Milch-und Fleischviehhaltung komplett aus der Grünlandbewirtschaftung zurück.

Die nicht mehr benötigten Grünlandflächen werden dann in Acker umgewandelt und es wird Mais, Raps oder Weizen angebaut.

Auf diesen nun intensiv bewirtschafteten Flächen werden im erheblichen Umfang Nährstoffe ausgebracht, Pestizide angewendet und dadurch das Grundwasser und der Boden belastet. Auf solchen Flächen finden nur noch sehr wenige Arten einen Lebensraum.

So gehen die früher zahlreich auf Grünland lebenden Tier- und Pflanzenarten immer weiter in ihren Beständen zurück. Ein Großteil der Tiere und Pflanzen, die auf der Roten Liste stehen, sind typische Grünlandarten.

 

Der neue Apfelsaft 2018 ist da !

Foto: NABU/Bernd Schaller

Die diesjährige Ernte auf unserer Streuobstwiese in Bassum-Eschenhausen hat eine große Menge leckeren Apfelsaft ergeben, den wir verkaufen möchten, um mit dem Erlös Naturschutzprojekte finanzieren zu können. Informationen zu den Bezugsquellen finden Sie hier